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ermanno chiavi
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Ensemble Quasi fantasia
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| Christian Bissig |
Lehrdiplom und Konzertreife am Konservatorium Winterthur bei CH. Jäggin, unterrichtet in St. Gallen, zahlreiche Konzerte und Uraufführungen, spielt Prim- und 10- saitige Gitarre |
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| Gudrun Buchmann |
Lehrdiplom am Konservatorium Winterthur (Ch. Jäggin), Unterricht an der Musikschule Zürich, Konzerte, z.Zt. Quintgitarre |
| Susanna Ott |
Studium am Konservatorium Winterthur (CH. Jäggin), Unterricht in verschiedenen Bündner Orten, spielt z.Zt. Terzgitarre |
| Karin Rüdt |
Lehrdiplom in D Mainz (Michael Koch), Konzertdiplom am Konservatorium Winterthur bei CH. Jäggin, Förderpreis Musik Saarbrücken, Konzerte und UAs, z.Zt. Oktavgitarre |
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Wir haben uns im Studium kennengelernt und später zur Quartettformation zusamengefunden mit der Aufgabe, Musik abseits der ausgetretenen gitarristischen Pfade für unser Instrumentarium zu gewinnen und einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.
Neues Terrain haben wir auch betreten, als wir beim Gitarrenbauer Ermanno Chiavi ein spezielles Instrumentarium bauen liessen: Analog zu anderen Quartettbesetzungen musizieren wir auf Oktav-, Quint-, Terz- und Prim- bzw. 10-saitiger Gitarre. Wir bearbeiten Musik speziell für unser Instrumentarium und geben auch neue Kompositionen in Auftrag, die unsere erweiterten Klangmöglichkeiten nutzen können.
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Jorge Louis Zamora
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Ill Balada de la concella enamorada (Leo Brouwer) - 1.6Mb |
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Il Sumú Gagá (José Angel Navarro) - 1.2Mb |
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Fotos:
Roland Korner |
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Bei Hollabolla Kulturengagement können Sie die neuste CD von J.L.Zamora bestellen. |
Der 1966 in Matanzas auf Kuba geborene Jorge Luis Zamora studierte an der Universität von La Habana bei Aldo Rodriguez Gitarre. Bereits 1985 schloss er die Studien mit Auszeichnung ab.
Nach seinem Studium nahm der Gitarrist an den wichtigsten Gitarren-Wettbewerben teil. Er ist Preisträger renommierter Wettbewerbe wie Silasian Autum in Tichy, Polen, Manuel Ponce in Mexiko, Int. Guitar Festival and Contest of Havana in Kuba, René Bartoli in Marseille. Die wichtigste Auszeichnung war der 1. Preis am internationalen Gitarrenwettbewerb von Radio France in Paris.
Jorge Luis Zamora ist einer der vielversprechendsten Hoffnungsträger der kubanischen Musik, was aus der Liste der an Wettbewerben und Festivals gewonnenen Preise ersichtlich ist. Aber nicht nur die gewonnenen Preise an Wettbewerben zeigen sein Können. Jorge Luis Zamora - er lebt und arbeitet immer noch in Havana, Kuba - wird immer wieder zu den grossen Gitarrenfestivals eingeladen. So feierte er grossartige Konzerterfolge auf der ganzen Welt. Erwähnenswert sind unter anderem sein Auftreten auf Volos in Griechenland, an der semaine de la guitare in Paris, an den Gitarrenfestivals in Madrid, Havana, Guatemala City wie auch in Polen, Korea, China, der ehemaligen UdSSR, Tschechische und Slowakische Republik, Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Ungarn, Frankreich, Spanien oder Martinique.
Die Konzertreisen bringen Jorge Luis Zamora nach Asien, Lateinamerika und Europa. Als Solist spielt er mit verschiedenen Symphonieorchestern, vor allem in Übersee und natürlich auf Kuba.
Sein Repertoire umfasst Werke von Bach, Brouwer und Barrios über Piazzolla bis Rojas. Jorge Luis Zamora vermag die europäischen und die lateinamerikanischen Komponisten mit dem afrokubanischen Rhythmus und der Lebensfreude zu verbinden - er bietet seinen Zuhörern klassische Gitarre auf höchstem Niveau mit karibischem Unterton dar.
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Anders Miolin
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Anders Miolin ist einer der erfindungsreichsten, kreativsten und aufregendsten klassischen Bühnenkünstler der heutigen Musikwelt. Geboren in Stockholm (Schweden) wurde er im ungewöhnlich jungen Alter von 15 Jahren an
der Königlichen Dänischen Musikakademie aufgenommen. Seine Studien in Kopenhagen, Malmö und Basel schloss er mit vier Diplomen ab, davon zwei Solistendiplome. Seine Debutkonzerte wurden von Kritikern hoch gelobt und er wurde als "eines der seltenen Talente von internationalem Format" bezeichnet.
Anders Miolin hat zahlreiche nationale und internationale Preise und Auszeichnungen erhalten, unter anderem von der Königlichen Dänischen Akademie der Musik in Stockholm und der renommierten dänischen Sonning Stiftung, deren Preis pro Jahr nur einem schwedischen Musiker verliehen wird. Er hat ausserdem erste Preise in internationalen Gitarrenwettbewerben in Finnland, Italien und Martinique gewonnen.
Anders Miolin hat sich durch sein charakteristisches Repertoire und einzigartige Instrumente als ein herausragender Solist erster Klasse auf dem internationalen Parkett etabliert. Seine Konzerte und Aufnahmen, u.a. für das international besonders geschätzte Label BIS (Cannes Classical Awards 1998: "Bestes Label", "Preis der deutschen Schallplattenkritik 1999") erhalten regelmässig herausragende Kritiken in den hochrangigsten Zeitungen und Musik-Magazinen in aller Welt.
Anders Miolin ist Professor an der Hochschule Musik und Theater in Zürich (Schweiz), wo er Gitarristen aus vielen unterschiedlichen Ländern unterrichtet.
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Christoph Jäggin
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Christoph Jäggin ist 1956 in Romanshorn (Schweiz) geboren, studierte klassische Gitarre am Konservatorium Winterthur (Lehrdiplom und Reifezeugnis) und bei Karl Scheit an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (1979 Konzertdiplom mit Auszeichnung)
Viele Komponistinnen und Komponisten haben seiner auf Alte und Neue Musik ausgerichteten Interpretationskunst Werke zugeeignet, u.a. Niccoló Castiglioni, Klaus Huber, Rudolf Kelterborn, Hans Ulrich Lehmann, Yori-Aki Matsudaïra, Graciela Paraskevaídis, Harri Suilamo, Jacques Wildberger, Christian Wolff and Jürg Wyttenbach
Seit 1979 unterrichtet Christoph Jäggin an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, Abteilung Winterthur.
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Markus Hochuli
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Der Gitarrist Markus Hochuli studierte klassische Gitarre in Winterthur (Christoph Jäggin) und Karlsruhe ( Prof. Wilhelm Bruck ).
Sein Zugang zur Musik ist gleichermaßen geprägt von intensiver Auseinandersetzung mit der Tradition, zum Beispiel mit der historischen Aufführungspraxis, aber auch von einer ungebremsten Experimentierlust, die sich in der Zusammenarbeit mit vielen Komponisten, sowie auch in der Improvisation äussert.
Auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik machte er mit zahlreichen Ur- und Erstaufführungen auf sich aufmerksam, unter anderem mit Werken von Klaus Huber, Younghi Pagh-Paan, Johannes Schöllhorn, Myriam Marbe, Ivan Wyschnegradsky, Fritz Voegelin und Bettina Skzypczak.
Weitere Anregungen erhielt er von den Komponisten Dieter Schnebel, Fred Frith, Jürg Wyttenbach und Toshio Hosokawa. Dabei scheut er sich nicht, auch Instrumente wie elektrische Gitarre, Balalaika, Banjo zu verwenden oder sein Instrument nach den Bedürfnissen der Komponisten zu präparieren.
Seine Liebe zur alten Musik und zur historischen Aufführungspraxis führte ihn zur Beschäftigung mit der Theorbe, einer barocken Basslaute und der Kunst des Generalbassspiels.
Markus Hochuli tritt solistisch und als Kammermusiker in zahlreichen Ensembles, sowie als Zuzüger mehrerer Orchester auf.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Italien, Frankreich, Deutschland und Dänemark. Im August 2000 erschienen seine erste CD MARSYAS beim deutschen Label en avant records (im Duo mit Matthias Arter, Oboe und Barockoboe).
Er unterrichtet am Konservatorium Zürich und wurde 2001 für seine künstlerischen Leistungen vom Aargauer Kuratorium mit einem Beitrag an das künstlerische Schaffen geehrt.
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Admir Doçi
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Admir Doçi, Gitarre wurde 1982 in Tirana (Albanien) geboren. Nach Studien daheim erwarb er seine Lehr- und Konzertdiplome mit Auszeichnung an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Anders Miolin; ausserdem besuchte er Meisterkurse bei Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri, Manuel Barrueco, Sharon Isbin, Carlo Marchione und David Russell.
Seine rege Konzerttätigkeit umfasst renommierte Festivals wie z.B. die Musikfestwoche Braunwald, Boswiler Sommer, Allegretto Albania sowie Tourneen mit der Mezzosopranistin Leila Pfister, dem Blockflötisten Prof. Matthias Weilenmann und dem Galatea Quartett. Als Solist ist er u.a. mit der Kammerphilharmonie Graubünden aufgetreten.
Ein besonderer Schwerpunkt gilt der Neuen Musik mit zahlreichen Uraufführungen von zum Teil ihm gewidmeten Werken und seiner Mitwirkung an der Oper Aschenbrödel von Martin Derungs. Als Spieler der 13-saitigen Gitarre Chiavi-Miolin gehört er zu den innovativsten Gitarristen seiner Generation.
Admir Doçi ist bereits vielfach ausgezeichnet worden: Stipendien der Marguerite Meister und Friedl-Wald Stiftungen; Studienpreise des Schweizerischen Tonkünstlervereins und der Hans Schaeuble Stiftung; 2006 Podium Preis Liechtenstein "für seine virtuose und hohe künstlerische Leistung"; dritter Preis am VI. Internationalen Gitarrenwettbewerb in Thailand; erster Preis am Hegar Gitarrenwettbewerb Zürich; 2007 erster Preis am 4. Internationalen Gitarrenwettbewerb "Ligita" in Liechtenstein.
Admir Doçi unterrichtet an der Kantonsschule Küsnacht.
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